Am Abend des 30. Juli wurde der Fachzug 1 der Kreisfeuerwehrbereitschaft Süd zu einem Waldbrand nach Bohmte alarmiert. Ziel des Einsatzes war die Ablösung der bereits vor Ort eingesetzten Kräfte.

Gemeinsam mit Einsatzkräften der Feuerwehren Kloster Oesede, Borgloh, Glandorf und Bad Iburg rückte der Fachzug in das betroffene Waldgebiet aus. Vor Ort bestand die Aufgabe darin, verbliebene Glutnester im Waldboden aufzuspüren und gezielt abzulöschen. Dadurch sollte ein erneutes Aufflammen des Brandes verhindert werden.

Nach rund neun Stunden konnte der Einsatz erfolgreich abgeschlossen werden. Im Anschluss erfolgte die Ablösung durch nachrückende Einheiten der Kreisfeuerwehrbereitschaft.

Der Einsatz verdeutlicht die Bedeutung einer gründlichen Nachkontrolle nach Waldbränden. Auch wenn das offene Feuer bereits gelöscht ist, können Glutnester im Boden über längere Zeit bestehen bleiben und erneut Brände verursachen. Durch das koordinierte Zusammenwirken der beteiligten Feuerwehren konnte diese Gefahr wirksam reduziert werden.

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